Fremdenverkehrsbüro Askersund!
Lilla Bergsgatan 12 A, Torget, 696 30 Askersund
Tel: 0583-810 88.
Fax: 0583-811 93
Mail:
turistbyran@askersund.se

Fremdenverkehrsbüro Laxå!
Midsommarberget,
695 30 Laxå
Postal adress: 695 80 Laxå
Tel: 0584-109 20.
Fax: 0584-107 41
Mail:
turistbyra@laxa.se

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Der Park Bastedalens Kinapark

Er wurde ganz im Stil eines chinesischen Gartens angelegt - mit Pavillons, Teichen und Brücken. In diesem Park kann man Ruhe und Harmonie auf sich einwirken lassen.
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Die Klosterruinen bei Ramundeboda

Die dortigen Ruinen stammen von einem ehemaligen Antoniterkloster. Das im ausgehenden Mittelalter entstandene Antoniterkloster ist das einzige in Schweden.

Großstädte üben zweifellos eine gewisse Anziehungskraft aus, dafür haben kleinere Orte jedoch ein ganz besonderes Flair. Man verlangsamt den Schritt, nimmt sich Zeit, die schönen Häuser und die Schaufenster anzuschauen, man atmet den Duft und macht Pause bei einer Tasse Kaffee.
...in Laxå

Laxå, ein an der E20 gelegener, früher durch Eisenverarbeitung geprägter Ort, präsentiert sich heute als expandierender Industrieort.

... und in Askersund

Auf dem Marktplatz mit den umliegenden kleinenLäden geht es beschaulich zu. Man geht über Kopfsteinpflaster und es duftet nach frischem Gebäck.

In den Kirchen ist die Geschichte lebendig. Die Holzkirche Ramundeboda, einst am Kloster gelegen, liegt seit 1899 im Ortskern. Am See Unden befindet sich das Pfarrdorf Sannerud mit einer Dorfstraße mit älteren Gebäuden und einem Dorfladen. Die aus hiesigem Sandstein erbaute Kirche in Finnerödja und die alte Kirche von Skagershult (beide aus dem 17. Jh.) sind einen Besuch wert.

Etwas außerhalb von Laxå liegt Porla Brunn, ein seit dem 18. Jh. bestehender Kurort. Viele der alten Häuser sind noch erhalten, und an dem achteckigen Pavillon kann man noch immer Brunnenwasser trinken. Seit 1923 wird hier Tafelwasser abgefüllt. Die Kapelle Emiliakapellet liegt mitten in den alten Kuranlagen und wird von einer Laterne gekrönt.

Askersund ist ein richtiges Café-Städtchen. Im Café Garvaregården wird Kaffee aus blanken Kupferkannen eingeschenkt. Das Café Tutingen blickt auf eine abwechslungsreiche Geschichte zurück, über die das Personal gern berichtet, und im Borgmästarehuset ist das gemütliche Lilla Caféet untergebracht. Auf dem Dach des Rathauses schlägt die Figur eines Schmiedes halbstündlich eine Eisenglocke an. Im 17.Jahrhundert war Askersund das Zentrum für Schmiedearbeiten und Sensenherstellung.

Der älteste Teil der Stadt wurde nach dem Brand von 1776 wieder aufgebaut, der Straßenverlauf hat sich aber seit 1643 nicht verändert. Hier gibt es zwei große Kirchen, nämlich Sofia Magdalena, 1776 in klassizistischem Stil errichtet, sowie Landskyrkan mit ihrer prächtigen Kanzel. Besuchenswert ist auch Kullängsstugan. Dabei handelt es sich um Hütten, die 1693 aus gewaltigen Kiefern gezimmert wurden.

Im Hafen von Askersund herrscht geschäftiges Treiben. Hier legen Skipper nach einem Törn auf dem Vättersee an, hierher kommt man nach einem Besuch des Nationalparks oder trifft sich auf dem Weg zum Spielparadies ‚Kinderinsel´.